ALLGEMEINE INFORMATIONEN
Staatsform
Präsidialrepublik mit bundesstaatlicher Verfassung
Fläche
9.629.091 km2
Bevölkerung
303.614.028 Einwohner (12. März 2008, Cencus Bureau)
White 69,1 %, Hispanics 12,5 %, Black or African American 12,1 %, Asian 3,6 %, American Indian 0,7 %
Bevölkerungsdichte: 28,2 Einwohner/km2
Religionsbekenntnisse
Protestanten 56%, Katholiken 28%, Juden 2%, sonstige 4%, ohne Bekenntnis 10%
Städte
Washington DC (Hauptstadt) 572.000 Ew. (Großraum 7,6 Mio. Ew.),
New York 8,0 Mio. Ew. (Großraum 21,2 Mio. Ew.),
Chicago 2,9 Mio. Ew. (Großraum 9,2 Mio. Ew.),
Los Angeles 3,6 Mio. Ew. (Großraum 15,5 Mio. Ew.),
Atlanta 404.000 Ew. (Großraum 4,1 Mio. Ew.)
Klima
Nördliche Küstengebiete des Atlantischen Ozeans: kalte Winter, heiße Sommer mit hoher Luftfeuchtigkeit, starke Niederschläge. Südliche Küstengebiete des Atlantischen Ozeans und des Golfs von Mexiko: milde Winter, heiße Sommer mit hoher Luftfeuchtigkeit, starke Niederschläge; Plateau und Gebirgszone: Wechsel der Temperaturen und Niederschläge mit Höhenlage, jedoch vorwiegend trocken. Pazifischer Küstenraum: ozeanisches Klima mit geringem Temperaturgefälle von Norden nach Süden, Niederschläge vorwiegend im Winter. Sonstige Gebiete: starke Temperaturgegensätze, trocken.
Historischer Überblick
Nach der Entdeckung Amerikas 1492 durch Christoph Columbus erfolgte die Kolonialisierung des amerikanischen Kontinents vorerst in Zentral- und Südamerika. Die ersten europäischen Siedlungen auf dem heutigen Gebiet der USA waren spanisch (St. Augustine, Florida, 1565). Eine systematische Besiedlung des Nordens begann erst in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Die ersten Kolonien wurden in Virginia und Maryland gegründet. 1620 landeten die "Pilgerväter" (Pilgrim Fathers) in der Nähe von Cape Cod, dem heutigen Massachusetts, und gründeten die Plymouth Plantation. Damit wurde der Grundstein für die Neuengland – Kolonien, Massachusetts, New-Hampshire und Rhode Island gelegt.
Die zunehmende Rivalität zwischen England und Frankreich in Nordamerika führte zum “FRENCH AND INDIAN WAR” (1754-1763). Im Frieden von Paris, 1763, verliert Frankreich alle seine Besitzungen in Nordamerika an England und Spanien mit der Ausnahme New Orleans. Die Indianer, die ursprünglichen Bewohner Nordamerikas, wurden in der Folge enteignet. 1775 führte der Widerstand der 13 nordamerikanischen Kolonien gegen die britische Kolonial- und Steuerpolitik zum “REVOLUTIONARY WAR”; am 4. Juli 1776 erklärten in Philadelphia die 13 Kolonien ihre Unabhängigkeit vom britischem Mutterland. Im Frieden von Paris, 1783, wird dann die Unabhängigkeit der Vereinigten Staaten anerkannt, Kanada bleibt jedoch britisch. Mit der amerikanischen Verfassung, der ersten eines modernen Staates, wurde ein einheitliches Staatengebilde geschaffen. Zum ersten Präsidenten wurde George Washington (1789 –1797) gewählt. Im Zuge der Erweiterung Richtung Westen wurde die Fläche der Vereinigten Staaten durch den “LOUISIANA PURCHASE” (1803) verdoppelt. Der Krieg gegen England (1812-1814) entschied, dass Kanada ein eigener Staat blieb. Texas wurde 1845 annektiert und weitere Gebiete wurden unter anderem durch den “Guadeloupe Hidalgo Vertrag” (1848), der den Krieg gegen Mexiko (1846-1848) beendete, dazugewonnen. Die regionalen Unterschiede zwischen dem Norden und dem Süden eskalierten in den folgenden Jahren. Ausschlaggebend für die Sezession war aber die Wahl des Republikaners Abraham Lincoln zum Präsidenten (November 1860) und seine ablehnende Einstellung gegenüber der Sklaverei. Die Südstaaten traten aus der Union aus und erklärten sich 1861 in einer eigenen Verfassung zu den „Konföderierten Staaten von Amerika“. Dies führte zum “CIVIL WAR” (1861-1865), den die Nordstaaten (Union) überlegen gewannen und das Ende der Sklaverei brachte.
Es folgte eine Zeit des Wiederaufbaus (1875-1877). In den Jahren vom Ende des Bürgerkrieges bis zum Ersten Weltkrieg wandelten sich die Vereinigten Staaten von einer Agrarnation zu einer Industrienation. Die erste transkontinentale Eisenbahn wurde 1869 fertig gestellt. Um 1900 war das Schienennetz der USA größer als das in ganz Europa. Die Vereinigten Staaten traten 1917 in den Ersten Weltkrieg ein. Die große Weltwirtschaftskrise (seit 1929) machte auch in den USA dem bisherigen Aufschwung ein Ende. Um die Rezession aufzuhalten, stellte Präsident Franklin D. Roosevelt (1933-1945), ein neues innovatives Wirtschaftsprogramm auf - den NEW DEAL.
Der Angriff Japans in Pearl Harbor am 7. Dezember 1941 war gleichbedeutend mit dem Einstieg der USA in den Zweiten Weltkrieg. Die Rivalität der Vereinigten Staaten mit dem kommunistischen Block, insbesondere der Sowjetunion und China, führte zur Teilnahme am KOREAKRIEG (1950-1953) und zum VIETNAM KRIEG (1960-1973). Am Ende der siebziger Jahre wurden neue Impulse zur Verminderung der Armut und Hebung des gesellschaftlichen Wohlstandes gesetzt. Die Republikaner kamen - nach ihrer Präsidentschaft von 1969-1977 - mit Ronald Reagan im Jahre 1981 erneut an die Macht. Dieser kürzte die Ausgaben der Regierung drastisch, mit Ausnahme im Bereiche der Verteidigung. Nach einer anfänglich deutlichen Rezession folgte ab November 1982 eine lange wirtschaftliche Expansion. Diese wurde jedoch nur durch stark steigende Budgetdefizite ermöglicht - von USD 1 Mrd. im Jahr 1980 bis fast USD 5,5 Mrd. im Jahr 1992. Reagans Vizepräsident George H. W. Bush wurde 1988 zum Präsidenten gewählt, wobei er die gleiche politische Linie fortsetzte. Er wurde trotz außenpolitischer Erfolge, wie dem Sieg im Golfkrieg, im November 1992 nicht in seinem Amt bestätigt.
Von 1993 bis zum Jahreswechsel 2000/01 war der ehemalige Gouverneur von Arkansas, der Demokrat William Jefferson Clinton, zweimal in Folge Präsident der USA. Unter seiner Präsidentschaft konnte die US-Wirtschaft die anhaltende Aufschwungphase verlängern, gekennzeichnet von einem starken Wirtschaftswachstum, sehr geringer Arbeitslosigkeit, niedriger Inflation und Zinsen sowie dem längsten Börsenboom der amerikanischen Wirtschaftsgeschichte. Rückläufige Staatsausgaben und ein dadurch bedingter ausgeglichener Staatshaushalt sind sicher auch ein Resultat des politischen Gleichgewichts zwischen dem demokratischen Präsidenten Bill Clinton und den republikanisch dominierten Kammern des amerikanischen Kongresses.
Seit Jänner 2001 stellen die Republikaner mit George W. Bush nach sehr umstrittenen Wahlen wieder den Präsidenten. Steuersenkungen bei gleichzeitig höheren Ausgaben für das Schulwesen, Forschung, das Militär und die Bekämpfung des internationalen Terrorismus stehen im Zentrum seiner Regierungspolitik. Bei den Wahlen im Jahr 2002 konnten die Republikaner sowohl im Abgeordneten Haus und im Senat die Mehrheit erzielen.
Verfassung
Aufgrund der Verfassung vom 15. September 1787 sind die Vereinigten Staaten eine präsidiale Republik. Der Präsident ist gleichzeitig Staatsoberhaupt, Regierungschef und Oberbefehlshaber des Militärs. Die Gesetzgebung obliegt auf Bundesebene dem Senat und dem Repräsentantenhaus (Kongreß), für den Bereich der einzelnen Bundesstaaten den jeweiligen Parlamenten. In den 50 Bundesstaaten, die ihre eigene Verfassung haben, obliegt die Exekutive jeweils einem vom Volk gewählten Gouverneur. In auswärtigen Angelegenheiten, Militärwesen, Außenhandel und Teilen des Steuerwesens liegt die Zuständigkeit beim Bund.
Parteien
Es gibt in den USA zwei große vorherrschende Parteien. Die Demokratische (DNC) und die Republikanische (RNC). Daneben gibt es noch zahlreiche kleinere Parteien, die allerdings nur minimalste Stimmenanteile bekommen.
Landes- und Geschäftssprache
Englisch
Maße und Gewichte (Angelsächsisches Maßsystem)
1 inch = 2,54 cm 1 mile = 1,61 km
1 foot = 30,48 cm 1 ounce = 28,3 g
1 yard = 0,91 m 1 pound = 0,45 kg
Währung
1 EUR = 1.53613 USD (12. März 2008)
1 USD = 0.65099 EUR (12. März 2008)
Strom
110 Volt, 60 Hertz (Flachstecker). Zwischenstecker und dreipoligen Adapter mitnehmen.
Wichtigste Zeitungen
Wall Street Journal, New York Times, Washington Post, Chicago Tribune, Los Angeles Times, Journal of Commerce, USA Today.
Importbestimmungen
Im allgemeinen keine mengenmäßigen Beschränkungen außer bei Einfuhr von Kontingenten für bestimmte Nahrungsmittel (z.B. Milch, Thunfisch, Zucker und zuckerhaltige Waren), diverse Stahlerzeugnisse und Textilien. Besondere Genehmigungspflicht u.a. für bestimmte Nahrungsmittel wie Fleisch- und Fleischwaren, Lebendvieh und landwirtschaftliche Produkte, Arzneimittel, Kosmetika, Waffen, Gold etc. Aktuelle Informationen über temporäre Quoten, Sonderbestimmungen etc. können jederzeit bei den Außenhandelsstellen, der Handelsabteilung der amerikanischen Botschaft in Wien und verbindlich im Office of Trade Compliance & Quotas des US Customs Service eingeholt werden. Ein allgemeiner Überblick zu Importbestimmungen ist auf der Homepage des U.S. Customs Service unter www.customs.gov abrufbar.
Bioterrorismusakt 2003 – Einfuhrbestimmungen für Lebensmittel
Die US-amerikanische Lebensmittelbehörde Food and Drug Administration (FDA) hat am 10. Oktober 2003 zwei Verordnungen betreffend die Einfuhr von Lebensmitteln in die USA in Ausführung des Public Health and Bioterrorism Preparedness and Response Act of 2002 („Bioterrorism Act“) erlassen.
Geschenke
Für Geschäfts- und Werbegeschenke gibt es keine Zollbegünstigungen. Ausnahme: private Geschenksendungen bis zu einem Wert von USD 100,- die als solche gekennzeichnet sein müssen (gilt nicht für alkoholische Getränke und Tabakwaren).
Klima/Günstige Reisezeit
Die Vereinigten Staaten liegen zwischen klimatischen Extremen. Sie reichen von der polaren Zone (Küste Alaskas) bis zu den Tropen (Süden Floridas). Die Landmasse dazwischen hat Anteil am gesamten Spektrum klimatischer Bedingungen, wobei der nördliche Teil kontinentales Klima aufweist. Für die meisten Regionen ist eine Reisezeit zwischen März und Juni sowie September und Dezember zu empfehlen.
Einreisebestimmungen
Bei einer geplanten Aufenthaltsdauer von weniger als 90 Tagen ist kein Visum, jedoch ein gültiger, maschinenlesbarer Reisepaß, ein Rückreiseticket und entsprechende Geldmittel erforderlich. Von allen Passagieren, die nicht vom an die USA angrenzendem Ausland sowie von einigen Karibischen Inseln einreisen, werden die folgenden Gebühren eingehoben:
USD 12,-- International Departure/Arrival Tax,
USD 6,-- Immigration Inspection Fee,
USD 5,-- USCustoms Fee,
USD 2,-- Animal & Plant Health Inspection Service (APHIS) Fee.
Diese Gebühren sind in den meisten Fällen im Flugticketpreis inkludiert.
Impfungen sind nicht erforderlich.
Devisenbestimmungen, Währungen
Die Einfuhr von Beträgen über USD 10.000,-- muß deklariert werden. Es wird die Mitnahme von Dollar-Reiseschecks und/oder Kreditkarten empfohlen. In den USA wird fast alles mit Kreditkarte bezahlt. Euroschecks sind in den USA unbekannt. Abhebungen mit der österreichischen Bankomatkarte ist zumindest in den größeren Städten möglich.
Zollvorschriften für Reisegepäck
Zur Vermeidung von Tier- und Pflanzenkrankheiten unterliegt eine ganze Reihe von Waren Einfuhrverboten bzw. einer Einfuhrgenehmigungspflicht. Die wichtigsten dieser Waren sind Früchte, Gemüse, Pflanzen, Samen, Fleisch, Speck, Fleischwaren, Innereien, Geflügel etc.
Hotels
Über jedes österreichische Reisebüro, oder die zahlreichen Online-Buchungsagenturen
Trinkgelder
1. Bei Restaurantrechnungen ist Bedienungsgeld (“Tip”, “Gratuity”) in der Regel nicht inkludiert. Es wird erwartet, daß der Gast zwischen 15 und 20 Prozent zum Rechnungsbetrag hinzurechnet. In diesem Zusammenhang ist zu bedenken, dass die amerikanischen Kellner meist nur ein minimales Fixgehalt erhalten und das Trinkgeld ihre Existenz sichert.
2. Für Gepäckträger: im Flughafen und im Hotel ist es üblich, pro Gepäckstück USD 1,-- zu geben.
3. Taxifahrten: 10 - 15% des Rechnungsbetrages
Postgebühren nach Österreich
- Porto Ansichtskarte: USD 0,70
- Porto Brief/Airmail: USD 0,80 (Gewicht unter 1 ounce = 28,3 g) USD 1,60 (Gewicht über 1 ounce)
Für exakte Berechnung und weitere Versandmöglichkeiten kann man die Webseite des U.S.-Postal Service auf www.usps.com besuchen.
Telefonieren von, nach und in den USA
- Vorwahl USA nach Österreich: 01143
Achtung: Die Null bei der österreichischen Städtevorwahl weglassen
-Vorwahl Österreich nach USA: 001
-Bei Gesprächen innerhalb der USA muss vor der Ortsvorwahl eine 1 gewählt werden: z.B. New York: 1-212 und dann die Nummer des Teilnehmers
- Auskunft US-weit: 411
- Mindesteinwurf bei öffentlichen Telefonzellen USD 0,25 (= 1 Quarter)
- Sollten Sie nicht bereits über eine Calling Card verfügen, so ist es für Ferngespräche ratsam, sich eine Telefonwertkarte zu besorgen (erhältlich bei Postämtern, Drugstores und in Trafiken). Diese Karten können von jedem Telefon aus, nicht nur von öffentlichen, benutzt werden.
- Gebührenfreie Nummern in den USA haben die Vorwahl: 1-800, 1-888 oder 1-877
- ACHTUNG: Von den US-Postämtern können keine Telefonate geführt werden
- Das Wort „Handy“ ist in den USA unbekannt, zumindest in Zusammenhang mit Telefonieren. Was in der deutschen Sprache als „Handy“ bezeichnet wird, nennt man in den USA „cellular phone“: oder kurz „cell phone“.
Ärztliche Versorgung
Die medizinische Versorgung ist in den USA sehr gut. Allerdings müssen, sofern der Patient nicht über eine US-Krankenversicherung verfügt, medizinische Leistungen in bar oder mit Kreditkarte bezahlt werden. Da Arzt- und Behandlungskosten in den USA exorbitant hoch sein können, empfehlen wir den Abschluss einer Reisekrankenversicherung. Sie garantiert neben freier Arztwahl auch einen Rücktransport im Notfall. Reiseversicherungen werden von den meisten Kreditkarten angeboten bzw. sind oft bereits inkludiert.
Alkoholausschank und -verkauf
In den USA ist der Ausschank und Verkauf von Alkohol durch teilweise strenge „liquor laws“ geregelt. In den meisten Staaten darf an unter 21-Jährige kein Alkohol ausgeschenkt werden. Alkohol darf außerdem nicht im Auto oder sichtbar an öffentlichen Plätzen getrunken werden.
Zeitverschiebung - vier Zeitzonen:
Eastern Standard Time: New York, Washington MEZ - 6 Stunden
Central Standard Time: Chicago MEZ - 7 Stunden
Mountain Standard Time: Denver MEZ - 8 Stunden
Pacific Standard Time: Los Angeles MEZ - 9 Stunden
Sommerzeit
(Daylight Saving Time-DST) vom ersten Sonntag im April bis zum letzten Sonntag im Oktober.
Geschäftszeiten
Büros, Banken, Behörden – generell 9 bis 17 Uhr (Montag bis Freitag)
Geschäfte – generell 9 bis 18 Uhr (auch samstags und sonntags) Abweichungen sind möglich.
Amerikanische Feiertage
New Year`s Day, 1. Januar
Martin Luther Kings Birthday , dritter Montag im Januar
Presidents Day, dritter Montag im Februar
Memorial Day, letzter Montag im Mai
Independence Day, 4. Juli
Labor Day, erster Montag im September
Columbus Day , zweiter Montag im Oktober
Veterans’ zweiter Montag im November
Thanksgiving Day, vierter Donnerstag im November
Christmas Day , 25. Dez
Da THANKSGIVING DAY familiär gesehen als wichtigster Feiertag des Jahres gilt, ruht das Geschäftsleben de facto auch am darauf folgenden Freitag. Bei Geschäftsreisen in die USA sollten auch die hohen jüdischen Feiertage berücksichtigt werden, da das Geschäftsleben an diesen Tagen weitgehend zum Erliegen kommt.
Jüdische Feiertage 2007
Purim, 4.März
Pessach, 3.Apr.- 9.April
Yom HaSho'ah, 15. April
Yom HaAtzma'ut, 23. April
Lag B'Omer, 6. Mai
Shavout, 23. Mai
Tisha B'Av, 24. Juli
Rosh Hashanah, 13. - 14. Sept.
Yom Kippur, 02.Okt.
Succos., 07.-12.Okt
ADRESSEN
Amerikanische Botschaft in Österreich/United States Embassy
Boltzmanngasse 16,
1090 Wien,
Tel: 01/313 39-0, Fax: 01/406 52 60
E-Mail: usis@usia.co.at
Website: www.usembassy.at
Österreichische Botschaft in den USA
3524 International Court NW, Washington, DC 20008
Tel: +1(202) 895-6700, Fax: +1(202) 895-6750
Botschaft der Bundesrepublik Deutschland
4645 Reservoir Road, NW
Washington, DC 20007
Tel: +1 (202) 298-8140
Fax: +1 (202) 298-4249
Schweizerische Botschaft
2900 Cathedral Avenue, NW
Washington, DC 20008
Tel: +1 (202) 745-7900
Fax: +1 (202) 387-2564
Österreichische Generalkonsulate
31 East 69th Street, New York, NY 10021
Tel: +1(212) 737-6400, Fax: +1(212) 772-8926, E-Mail: info@austria-ny.org
Wrigley Bldg, Suite 707, 400 N. Michigan Avenue, Chicago, IL 60611
Tel: +1(312) 222-1515, Fax: +1(312) 222-4113, E-Mail: AustriaCG@aol.com
11859 Wilshire Blvd, Suite 501, Los Angeles, CA 90025
Tel: +1(310) 444-9310, Fax: +1(310) 477-9897, E-Mail: ausconsla@aol.com
Österreichische Honorarkonsulate
Anchorage, Atlanta, Boston, Buffalo, Charlotte, Colmbus, Denver, Detroit, Honolulu,
Houston, Kansas City, Miami, Milwaukee, New Orleans, Philadelphia, Pittsburgh, Portland,
Richmond, St. Louis, St. Paul, San Francisco, Seattle sowie San Juan (Puerto Rico), St. Thomas (Virgin Islands), Nassau (Bahamas) und Warwick (Bermuda).
Österreichisches Kulturinstitut
11 East 52 th Street , New York, NY 10022
Tel: +1(212) 319-5300, Fax: +1(212) 644-8660, E-Mail:desk@aci.org
Internet: www.acfny.org
Geldwechsel
Mit wenigen Ausnahmen wechseln US-Banken Fremdwährung nur dann ein, wenn der Kunde bei der jeweiligen Bank bereits ein Konto unterhält.
Wechselstuben
- alle führenden Hotels
- Flughäfen
Für Geschäftsreisen wird auf die Notwendigkeit von Kreditkarten (z.B. Mietwagen-, Hotelund Restaurantkosten, Geldabhebung) hingewiesen. Bei Bankomaten (ATM Automaten) kann mit den meisten Kreditkarten und Bankomatkarten Geld behoben werden. Vor Ihrer Abreise wäre es anzuraten sich bei Ihrer Bank betreffend Ihres PIN-Codes zu informieren.
Rettung, Feuerwehr, Polizeinotruf: 911
Leihwagen
Alterslimit 25 Jahre.
Mittlerer Wagen: USD 75,- bis 90,- zzgl. 13,25 % Steuer pro Tag (exkl. Versicherung)
Die nachstehenden Telefonnummern sind gebührenfrei und gelten USA-weit. Reservierungen und Kosten-Berechnung können auch On-Line vorgenommen werden:
AVIS 1 (800) 331-1212 www.avis.com
BUDGET 1 (800) 527-0700 www.budget.com
DOLLAR 1 (800) 800-4000 www.dollar.com
HERTZ 1 (800) 654-3131 www.hertz.com
NATIONAL 1 (800) 227-7368 www.nationalcar.com |